Auf nach Washington DC

Wir sind in Amerika! Let the journey begin.

Unsere Anreise war schnell und nur von kleinen Besonderheiten geprägt. Sie war ungefähr so: zack durch die Kontrolle am Flughafen, zack zum Gate, zack Bus zum Mini-Flieger, zack Kurzstrecke nach Kopenhagen fliegen, zack umsteigen, zack in den Langstreckenflieger – Huch, was riecht das hier so streng nach Käsemauken und Toilette und das obwohl noch kaum einer im Flieger ist? Nase zu und durch. Ein bisschen hat sich das beim Start gelegt, ganz unerwartet wurde es dann nach ein paar Stunden mit vielen Menschen auf engem Raum wieder stärker. Komisch. Positiv: So zu gedröhnt verging der Flug dann wie im fluge. Der Anflug nach Washington DC war etwas holprig und wenn der Passagier genau hinter dir spucken muss, ist reine Körperbeherrschung angesagt. Tief ein- uns ausatmen wenn es stinkt. Herrlich. Test ganz knapp bestanden. War wirklich knapp, noch ein paar Minuten und ich (C.) hätte es ihm bestimmt gleich getan. Danach war wieder alles im Flow… zack Einreisekontrolle (6 Monate Visum wurden bestätigt, yeah!), zack Zoll (Salmi-Lollis eingeschmuggelt), zack Shuttle zum Mietwagen, zack Mietwagen übernommen, zack Airbnb-Unterkunft gefunden, zack auspacken und dann noch mal schnell einen Supermarkt ansteuern. Der war großartig. Ein riesiger Laden mit ganz lauter südamerikanischer Musik, wilden spanischen Sonderangebotsdurchsagen, viele Menschen die sich dort am Samstag Abend einfach mal zum Einkauf-Klönen treffen und wir dazwischen. Wo sind wir noch mal gelandet? Wir haben es auch noch geschafft bis um 21:00 Uhr (3:00 Uhr morgens bei euch) wach zu bleiben um dann wie Steine ins Bett zu fallen.

Heute nach unserem ersten ganzen Tag haben wir uns gleich den ersten eigenen Sonnenbrand eingefangen – kann ja kein Mensch ahnen, dass das Wetter hier soooo gut ist – und etliche Meilen zu Fuß zurückgelegt. Fazit: DC hat super Wetter, ist schön anzusehen und bei Barack möchte ich nicht wohnen. Da stehen hunderte von Menschen in langen Schlangen an um sich den Garten vom Weissen Haus anzugucken. Wie ungemütlich ist dass denn, wenn man am Sonntag in Ruhe auf der Terrasse Frühstücken möchte?

So ihr Lieben, jetzt seid ihr erstmal auf dem Laufenden und wir widmen uns dem Abendessen.

9 thoughts on “Auf nach Washington DC”

  1. Moin Ihr Beiden,

    ich wünsche Euch die schönste Reise des Lebens. Viel Spaß und schlaft nicht ein auf den langen Straßen 😉

  2. Hi Ihr zwei, das hört sich nach Original-Carmen an: zack, zack, zack. Ich musste schmunzeln;-) Habt eine gute Reise und vor allem stay safe and healthy!!!!!! Freue mich schon auf weitere posts!

  3. Viel Spass und immer schönw as schreiben!!! Vor allem interessiert mich was ihr so alles lecker futtert (Neid) 😉
    LG FLO

  4. Happy Birthday dem Geburtstagskind Holger.
    Alles Liebe, Gesundheit und einen wunderschönen Tag von zuhause.
    Heute ist die Freude über Eddie wohl riesengroß, da er obwohl nicht in Folie verpackt, das beste Geschenk sein wird, (ausser Carmi) das man zum Geburtstag bekommen kann

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